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Treffen zwischen
Regierungsrat Samuel Bhend und dem Spitex-Verband des Kantons Bern
BERN. Treffen zwischen Regierungsrat Samuel Bhend und der Spitze des Spitex-Verbands Kanton Bern. An dieser ersten Zusammenkunft mit Vertreterinnen und Vertretern des im Juni 2003 erneuerten Verbandsvorstandes kamen aktuelle Probleme und das weitere Vorgehen zur Verstärkung der Betreuung von Patientinnen und Patienten sowie Betagten zu Hause zur Sprache. Der neu gewählte Vorstand des Spitex-Verbandes Kanton Bern traf sich erstmals mit Regierungsrat Samuel Bhend sowie mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gesundheits- und Fürsorgedirektion. Lisa Humbert-Droz, Präsidentin, Kurt Hirsbrunner, Vizepräsident, Rahel Gmür-Feller, Vorstandsmitglied, und Piero F. Catani, Geschäftsführer, vertraten den Spitex-Verband an diesem Treffen. Im Rahmen der Umsetzung der Alterspolitik 2005 nimmt die Hilfe und Pflege von pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen aller Alterstufen stetig an Bedeutung zu. Sie ermöglicht den gepflegten und betreuten Personen weiterhin und möglichst selbstständig im eigenen Zuhause zu leben. Zudem können Spitalaufenthalte verkürzt und der Umzug in ein Pflegeheim hinausgezögert werden. Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion unterstützt die Entwicklung der Spitex-Dienste zur Professionalisierung. Sie ist überzeugt, dass die Regionalisierung der Spitex-Dienste eine wichtige Voraussetzung für eine professionelle und optimale Dienstleistung darstellen. Regierungsrat Samuel Bhend, Gesundheits- und Fürsorgedirektor des Kantons Bern würdigte an diesem Treffen das innovative Vorgehen des Spitex-Verbandes Kanton Bern, die Spitex-Dienste zu einem starken Standbein der Gesundheitsversorgung auszubauen. Die vom Spitex-Verband erarbeiteten Standards (u.a. zu Einsatzzeiten, Erreichbarkeit und Reaktionszeiten) sind ein erster wichtiger Schritt, um den Herausforderungen gerecht zu werden, die in den nächsten Jahren an die Spitex gestellt werden. Zur Sprache kam unter anderem auch die Konsequenzen der Umsetzung des Neuen Finanzausgleichs zwischen Bund und Kantonen mit dem Wegfall der Bundessubventionen für die Spitex-Organisationen, die Gemeinden und den Kanton. |