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11. Dezember:
Internationaler Bergtag
BERN. In der Schlussresolution zum Internationalen Jahr der Berge 2002 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen, ab 2003 jeweils den 11. Dezember den Bergen zu widmen. Der Internationale Bergtag soll weltweit genutzt werden, um einer breiten Bevölkerung die Eigenheiten und Probleme der Bergregionen bewusst zu machen und auf die Notwendigkeit einer nachhaltigen Bergentwicklung hinzuweisen. In diesem Jahr wird insbesondere auf die besondere Rolle der Berggebiete für die Süsswasserversorgung hingewiesen. Die Schweiz nimmt den Internationalen Bergtag zum Anlass, um ihre führende Rolle in Fragen der Entwicklung von Berggebieten zu unterstreichen. Die DEZA weist darauf hin, dass Berggebiete die eigentlichen Wasserschlösser der Welt sind. Bergregionen bieten aber auch Raum für den Lebensalltag, die Kultur und die Wirtschaft ihrer Bevölkerung. Zudem sind sie ein wichtiger Erholungsraum für viele Menschen aus dem Flachland. Die erhaltenswerten Natur- und Kulturschätze der Berge gehen oft einher mit schwierigen Lebensbedingungen und in manchen Ländern sind die Berge Schauplatz von kriegerischen und politischen Konflikten. |