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Tagung der Aussenminister des Euro-Atlantischen Partnerschaftsrats am 09. Dezember 2004 in Brüssel BERN. Die Schweiz wird an der Tagung der Aussenminister des Euro-Atlantischen Partnerschaftsrats (EAPC) vom 9. Dezember 2004 in Brüssel durch Franz von Däniken, Staatssekretär des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, vertreten sein. Die Tagung in Brüssel wird sich mit den Fortschritten bei der Neuorientierung des EAPC/PfP befassen, welche im Juni 2004 anlässlich des Istanbuler Gipfels beschlossen worden war. Der EAPC bleibt ein wichtiges Instrument für die Stärkung der Sicherheit und die Gewährleistung dauerhafter Stabilität im euro-atlantischen Raum und insbesondere in Südosteuropa, im Kaukasus und in Zentralasien. Im Rahmen des EAPC/PfP engagiert sich die Schweiz insbesondere in den Bereichen humanitäres Völkerrecht, demokratische Kontrolle der Streitkräfte, Bekämpfung der Weiterverbreitung und des missbräuchlichen Einsatzes von Kleinwaffen sowie Bekämpfung des Terrorismus. Der EAPC, dem die 26 NATO-Mitgliedstaaten sowie 20 Partnerländer angehören, fungiert als Diskussionsforum für sicherheitspolitische Angelegenheiten. Des Weiteren bietet er einen Rahmen für die praktische Zusammenarbeit innerhalb der Partnerschaft für den Frieden (PfP). Die Schweiz gehört dem EAPC seit seiner Gründung im Mai 1997 an. |