Kulturelle Konstruktionen im Kontext der Internationalen Zusammenarbeit 

BERN.  Die Internationale Zusammenarbeit (IZA) im Spannungsfeld von globalisierten Rechten und kultureller Vielfalt und die Rolle der verschiedenen Akteure insbesondere der Staaten Überzeugt, dass die Bevölkerungsproblematik nicht losgelöst von ökonomischen, politischen, kulturellen und psychosozialen Aspekten betrachtet werden kann, hat die DEZA 2002 die Schaffung der Stelle einer Kultur- und Genderbeauftragten beim UNO-Bevölkerungsfonds (UNFPA) finanziert. Zur Zeit unterstützt sie ein Projekt, bei dem es um eine kulturbewusste Programmgestaltung, insbesondere bezüglich reproduktiver Gesundheit, Gleichstellung der Frau und HIV/Aids-Prävention geht. Die geplante Veranstaltung will die Arbeit von UNFPA in einem breiteren Kontext zur Diskussion stellen. So werden neben der UNFPA-Kulturbeauftragten zwei weitere ExpertInnen das Spannungsfeld ausleuchten, indem sich UNFPA, die DEZA und grundsätzlich die Akteure der Internationalen Zusammenarbeit bewegen.

Organisatorin: DEZA, Bereiche Multilaterale Zusammenarbeit und Themen und Fachwissen. Einladungen gehen persönlich an VertreterInnen der DEZA, andere Verwaltungseinheiten, NGO's, an die Wissenschaft, den Privatsektor und die Medien.

Sprache: Englisch Zeit: 09.00 – 17.00 Uhr

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news box juni 2004