Start der ersten Rekrutenschulen der neuen Schweizer Armee

BERN. 45 junge Schweizerinnen und 8'601 Schweizer sind gestern Montag, 15. März 2004, in die 26 Rekrutenschulen des Heeres und der Luftwaffe eingerückt. Der Start der ersten Rekrutenschulen der neuen Schweizer Armee verlief ohne Probleme.

Von den insgesamt 8'646 Eingerückten wurden am ersten Tag 597 aus medizinischen oder administrativen Gründen entlassen.

Damit verbleiben nach dem ersten Tag 8'049 Rekruten in den Schulen. 6'625 (davon 39 Frauen) kommen aus der Deutschschweiz, 1'285 (6 Frauen) aus der Westschweiz und 139 aus der italienischsprachigen Schweiz.

Sowohl das Einrücken als auch der Empfang und die Unterbringung der Rekruten verliefen in allen Schulen ohne Probleme. In den Schulen, in welchen mehr Rekruten als ursprünglich geplant einrückten, haben sich die getroffenen Massnahmen (zusätzliche Unterkünfte, zusätzliches Lehrpersonal) bewährt. Kein Rekrut musste wegen Überbeständen nach Hause entlassen werden.

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news box märz 2004