Wahlbeobachtung bei den wiederholten Parlamentswahlen in Georgien

BERN. Am 23. März 2004 reisen drei Schweizer Kurzzeitbeobachterinnen und -beobachter zu den wiederholten Parlamentswahlen vom 28. März 2004 nach Tiflis. Eine Schweizer Langzeitbeobachterin befindet sich bereits seit dem 21. Februar 2004 in Georgien, mit dem Auftrag, die Vorwahlperiode zu beobachten.

Diese Schweizer Beobachtermission steht unter der Schirmherrschaft der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) und des ODIHR (Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte), welche die Koordination der internationalen Wahlbeobachterteams aus verschiedenen europäischen Ländern wahrnimmt.

Der Schweizerische Expertenpool für zivile Friedensförderung (SEF) der Politischen Direktion des EDA ist für diese Personalentsendung zuständig. Solche Einsätze sind ein wichtiger Teil des Engagements der Schweiz im Ausland.

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news box märz 2004