| Gewalt in Côte
d'Ivoire
BERN. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ist sehr besorgt über die Gewaltanwendung vom 25. März in Côte d'Ivoire. Es fordert alle Parteien auf, den Dialog so rasch wie möglich wieder aufzunehmen und auf jegliche Massnahmen zu verzichten, die die Spirale der Gewalt weiter anheizen. Das EDA ist sehr besorgt über die Gewaltanwendung in Côte d'Ivoire von gestern morgen, die zahlreiche Tote und Verletzte in der Zivilbevölkerung verursachte. Entsprechend seinem Engagement für den Frieden fordert das EDA alle Parteien auf, den Dialog so rasch wie möglich wieder aufzunehmen und auf jegliche Massnahmen zu verzichten, die die Spirale der Gewalt weiter anheizen. Das EDA appelliert an die Parteien, die Resolution 1464 des Sicherheitsrats, die den Prozess der nationalen Aussöhnung regelt, vollumfänglich umzusetzen. Es unterstützt auch die Resolution 1528, die eine friedenserhaltende Operation auf ivorischem Gebiet vorsieht. |