Das EDA unterstützt die Stellensuche bei internationalen Organisationen

BERN. Vor dem Hintergrund einer wachsenden Nachfrage nach Stellen bei internationalen Organisationen veranstaltet das EDA zusammen mit der Studentenvereinigung AIESEC die International Career Days an der Universität Lausanne. Am 15. und 16. März 2004 können interessierte Personen direkt mit Vertreterinnen und Vertre­tern von über zwanzig Organisationen ins Gespräch kommen.

Um internationalen Organisationen einen besseren Zugang zum Schweizer Arbeits­markt zu ermöglichen, arbeitet das EDA mit der AIESEC (Association Internationale des Etudiants en Sciences Economiques et Commerciales) zusammen. Dieses Jahr finden die International Career Days am 15. und 16. März 2004 auf dem Gelände der Universität Lausanne in Dorigny, mit Beteiligung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL), statt. Es handelt sich um die bisher grösste Präsentation internationaler Organisationen in der Schweiz: Am 15. März 2004 werden sich 28 Organisationen dem Publikum als Arbeitgeber vorstellen. Die meisten davon stehen zudem am folgenden Tag für Beratung und Vorgespräche mit Personen zur Verfügung, die sich für eine Stelle bei einer internationalen Organisation interessieren.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, ungeachtet ihrer Nationalität, die einen Hochschulabschluss besitzen oder kurz vor Abschluss ihres Studiums stehen. Besonders willkommen sind Personen, die bereits über mehrere Jahre Berufserfahrung verfügen und ihre Karriere in einer internationalen Organisation weiterführen möchten.

Die Schweiz ist Mitglied in über hundert internationalen Organisationen. Zusammen verfügen diese Institutionen über ein Potenzial von mehreren Zehntausend interessanten Stellen in den verschiedensten Bereichen auf der ganzen Welt. Mit Ausnahme vom internationalen Standort Genf ist die Schweiz in internationalen Organisationen personell oft untervertreten. Seit dem UNO-Beitritt der Schweiz haben sich aber die Stellenchancen von Schweizerinnen und Schweizern, insbesondere in der UNO, verbessert.

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news box märz 2004